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A file that wasn’t there

One of our minions (he was introduced in this blog entry a while ago) recently came to us asking for advice: he was about to automate yet another task, by using his Python-fu, and realized that he misses entries in the file system as well as in the registry.

Notably, he only sees this behaviour on 64bit-versions of the Windows operating system:

Windows Explorer (64bit) vs Python application (32bit)

Left: Windows Explorer (64bit) lists several folders and files.   Right: Python application (32bit) only lists the folder Microsoft.

The left image shows the folder C:\Windows\System32\Tasks as seen in the Windows Explorer, the right image as seen in a simple 32bit-python application. Only the subfolder Microsoft is listed there. Something is amiss.

 

Below is the code to produce the right image, when executed in a 32bit-version of Python:

import glob, os
for pathfilename in glob.glob(r"C:\Windows\System32\Tasks\*"):
    print pathfilename

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IT-Security-Links #57

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IT-Security-Links #55

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IT-Security-Links #52

German:

  • Die Digitale Gesellschaft Schweiz hat ihren Swiss Lawful Intercept Report 2014 veröffentlicht. Dieser dokumentiert die Überwachungsaktivitäten der Kantone und des Dienstes Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr (ÜPF).
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IT-Security-Links #50

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IT-Security-Links #47


VPN Traffic Leakage in Dualstack-Umgebungen

In einem aktuellen Internet-Draft (draft-ietf-opsec-vpn-leakages-02) beschreibt Fernando Gont Gefahren, die von VPN-Software ausgeht, welche nicht IPv6-fähig ist. Eine Zusammenfassung:

Führen Organisationen IPv6 auf ihren Client-Systemen ein, ist die bevorzugte Strategie in der Regel die, dass IPv6-Konnektivität zusätzlich zur bestehenden IPv4-Anbindung hergestellt wird (“Dual Stack”). Wenn diese Clients sich nun per VPN mit dem nächsten Office-Standort verbinden, sei es z.B. vom Home-Office oder Kunden aus, dann sollte die Verbindung über diese VPN-Schicht für eine verschlüsselte Datenübertragung sorgen.

Das Problem ist nun, dass heute nicht alle VPN-Clients IPv6-fähig und für das Dual-Stack-Szenario gerüstet sind. Sie kennen vereinfacht gesagt kein IPv6. Wenn nun eine VPN-Verbindung aufgebaut wird, kümmern sich diese VPN-Clients wie gewohnt um den IPv4-Traffic, z.B. indem sie die Default Route ändern um den Traffic in den VPN-Tunnel zu leiten. IPv6-Traffic wird aber weiterhin über die normalen IPv6-Routen geleitet und bleibt damit von der VPN-Verschlüsselung ausgenommen. Integrität und Vertraulichkeit der möglicherweise sensiblen Daten ist dadurch nicht mehr gewährleistet.

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